Dienstleistungsökonomie

Warum wir die Volkswirtschaft zur Dienstleistungsökonomie transformieren müssen

Sebastian Paulke
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Blog-Beitrag von Sebastian Paulke

Social Media Monitoring-Studie: Marketing im Blindflug? Zweidrittel-Mehrheit der Unternehmen in Deutschland verzichtet auf Social Media Monitoring-Software

Der Mittelstand in Deutschland riskiert laut verschiedener Studien, die Gestaltungshoheit über das eigene Marken- bzw. Unternehmensimage an die Verbraucher im Social Web zu verlieren: 69% der befragten Unternehmen lehnen demnach den Einsatz von Social Media strikt ab, weil die Mechanismen und konkreten Handlungsschritte für den Aufbau einer Social Media Strategie im Unternehmen nicht klar seien. Experten warnen, dass Unternehmen ohne Kenntnis der sie betreffenden Konversationen im Social Web…Mehr
17. Aug 2010
Sebastian Paulke hat einen Kommentar für Sebastian Paulke hinterlassen.
"Warum Dienstleistungsökonomie? Weil aufgrund der technischen Entwicklung und anderer wirkmächtiger Randbedingungen die globale Wirtschaft und Arbeitswelt vor den tiefgreifendsten Veränderungen seit der Industrialisierung…"
24. Feb 2009
Gunnar Sohn hat einen Kommentar für Sebastian Paulke hinterlassen.
"Supi, machen wir uns an die Arbeit...."
24. Feb 2009

Sebastian Paulkes Blog

„Wer nicht integriert interagiert, verliert!“ – Qualität des Kundendialogs wird zum Überlebensfaktor für Unternehmen in der Wirtschaftskrise

In der Krise müssen Unternehmen einen kontinuierlichen, relevanten Kundendialog führen. Verteilte Kundendatenbestände und parallel betriebene Dialogkanäle sind jedoch hohe Hürden für ein erfolgreiches, wert- und datenbankgetriebenes Dialogmarketing und können Millionen kosten: Unternehmen ohne konsolidierte, synchrone Datenanalyse und integriertes Dialogmarketing gefährden Reichweiten und Marktanteile.



München, Düsseldorf, Wort+Welt,… Fortfahren

Gepostet am 14. Mai 2009 um 12:00pm — 1 Kommentar

Pinnwand (2 Kommentare)

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Um 10:14pm am 24. Februar 2009 sagte Sebastian Paulke...
Warum Dienstleistungsökonomie?

Weil aufgrund der technischen Entwicklung und anderer wirkmächtiger Randbedingungen die globale Wirtschaft und Arbeitswelt vor den tiefgreifendsten Veränderungen seit der Industrialisierung steht:

Anschließend an die monolithisch und in einer Art Binnenökonomie erbrachte Wertschöpfung großer Konzerne wird zukünftig die Leistung vieler Individuen, gebündelt in ökonomischen Interessens-"Schwärmen", den Löwenanteil der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung darstellen - eventuell unter dem "Dach" der alten Konzerne (als GUs) gebündelt, aber sicherlich erbracht durch die orchestrierte Arbeit vieler einzelner, hochprofessioneller und spezialisierter Dienstleister, Freelancer, Einzelkämpfer...

Das ist Fluch wie Chance für den Einzelnen, die Gesellschaft, die globale Ökonomie - aber so unausweichlich wie Regen im Rheinland...

Mehr demnächst in diesem Blog...
Herzlich,

Sebastian Paulke
Enterprise 3.0 Evangelist
Um 9:53pm am 24. Februar 2009 sagte Gunnar Sohn...
Supi, machen wir uns an die Arbeit....
 
 
 

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