Dienstleistungsökonomie

Warum wir die Volkswirtschaft zur Dienstleistungsökonomie transformieren müssen

Februar 2009 Blog-Beiträge (9)

Lektüreempfehlung für Dienstleistungsökonomen: Die kreative Revolution - Was kommt nach dem Industriekapitalismus? von meinem Kumpel Wolf Lotter



Wikipedia schreibt über Lotter: "Im Herbst 1999 gehörte er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins brand eins. Für diese Zeitschrift schreibt er seither monatlich ausführliche Essays zu den jeweiligen Schwerpunktthemen des Hefts, in denen wirtschaftliche Prozesse in einen gesellschaftlichen und politischen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden. Seine Arbeiten thematisieren die Transformation der alten Industriegesellschaft hin zur neuen… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 4:30pm — Keine Kommentare

Warum wir smarte Dienstleistungen brauchen

Viele Meinungsführer in Deutschland vertreten eine Industrielogik, die an eine Bemerkung von Adam Smith in seinem 1776 veröffentlichten Werk „The Wealth of Nations“ erinnert: „Die Arbeit einiger der respektabelsten Berufsgruppen – Kirchenmänner, Anwälte, Ärzte – ist unproduktiv und ohne Wert.“ Das waren die alten Zeiten der Dampfmaschine. Ein Blick in die Statistik belegt, dass der Konsum von Dienstleistungen in Deutschland inzwischen rund 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht. Die… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 12:20pm — Keine Kommentare

Um was es beim Netzwerk Dienstleistungsökonomie geht

In Deutschland dominieren immer noch industriepolitische und altehrwürdige industriekapitalistische Sichtweisen bei Funktionären (BDI, IHKs und Co.), Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern, obwohl wir in der klassischen Massenfertigung kaum noch eine nennenswerte Wertschöpfung erzielen. Stichwort “Basarökonomie”. Die Produktivitätsrevolution in der Industrie ist an ihr Ende gelangt. So florierend und Gewinn bringend sie einst war oder in Spezialmärkten immer noch ist, sie geht mit… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 9:40am — Keine Kommentare

Dumme Kundeninteraktion – Wie miserabel orchestrierte Technologien den Service verschlechtern

Bill Price, Autor des Buches „The Best Service is No Service“, fordert von Unternehmen einen Paradigmenwechsel in der Kundenkommunikation. „Man sollte vor allen Dingen ‚dumme Kontakte’ vermeiden. Sie sind für das Unternehmen schädlich und für Kunden sehr ärgerlich“, sagte Price als Hauptredner der Fachmesse Call Center World in Berlin. Automatisierung und Selbstbedienungsservice würden häufig ohne eine klare… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 11:00pm — 1 Kommentar

Visuelles Merchandising als Servicestrategie im Einzelhandel

Ob in der U-Bahn, in der Bank oder in Supermärkten – Elektronische Medien haben das visuelle Merchandising revolutioniert und schaffen völlig neuen Präsentations- und Informationsmöglichkeiten. Laut einem Bericht der Lebensmittelzeitung wird der Nettowerbeumsatz mit digitaler Werbung, einer Studie von Goldmedia und Screen Digest zufolge, bis 2012 jährlich um durchschnittlich 29 Prozent auf 630 Millionen Euro wachsen.



Da Kunden dem Konsumsektor… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 10:57pm — Keine Kommentare

Studie: Kollaborieren oder kollabieren? – Organisationen im Netzwerkstress

„Von einem Ameisenhaufen können wir mehr über Organisationsformen und Prozesse lernen als durch Rechenmodelle", postulierte der Internet-Pionier Kevin Kelly schon vor rund 15 Jahren. Die Wirtschaft ist ein komplexes, dynamisches System: Alle Ereignisse werden permanent durch das Zusammenspiel von Ordnung und Chaos, Gesetz und Zufall, Freiheit und Strukturierung beeinflusst. Rationale Berechnung zukünftiger Ereignisse, letzte Gewissheit für Voraussagen sind nicht… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

Innovatoren für den Aufschwung - Deutschland braucht mehr Quertreiber und den Sputnik-Effekt

Trendforscher Matthias Horx hat es bereits Ende vergangenen Jahres treffend analysiert: Es beginnt eine neue Ära für Innovatoren. Nie waren die Chancen besser. Allerdings müssten wir uns abwenden von den klassischen Massenanwendungen, von der industriekapitalistischen Denkweise, vom Fordismus des vergangenen Jahrhunderts. „Alle unsere Kernbranchen - die Banken, die Automobilbranche, die Energiebranche, die Pharmaindustrie, die Medien - tun seit vielen Jahren immer nur das Gleiche. Sie… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert“: Mit disruptiven Innovationen die Krise überwinden – Neustart für Wirtschaftssystem statt Reparaturbetrieb

Die Rezession blockiert das stark vernetzte Wirtschaftssystem in weiten Teilen. Nicht nur die Finanzströme stocken, auch die gesamten Warenströme sind fließen nicht mehr reibungslos. Man legt Produktionen still und kann Mitarbeiter gar nicht oder nur teilweise auslasten. Diese Denkpause sollten Firmen nutzen, um vom kurzfristigen und reaktiven in ein strategisches Handeln umzuschwenken, so der Ratschlag des Schweizer Systemarchitekten Bruno Weisshaupt.… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

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