Dienstleistungsökonomie

Warum wir die Volkswirtschaft zur Dienstleistungsökonomie transformieren müssen

Alle Blog-Beiträge (118)

Roboter oder persönlicher Service? Die neue O2-Werbekampagne stößt bei Experten auf Kritik – Call Center sind „unter-automatisiert“

Mit Spielzeug-Robotern, die sinn- und ziellos durch die Gegend fahren, kommuniziert der TK-Anbieter O2 eine unmissverständliche Botschaft: persönlicher Service ist besser als Sprachcomputer. Branchenexperten halten diesen Absolutheitsanspruch für übertrieben. Von der Reisebuchung auf Portalen wie Triptivity bis zur bequemen und perfekt organisierten Bestellmöglichkeit bei Amazon setzen sich immer… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 8. März 2009 um 12:47pm — Keine Kommentare

Lob der Selbständigkeit

Momentan stagniert die Selbstständigenquote bei knapp über 10 Prozent. Im Jahr 2005 gab es 471.000 Firmen-Neugründungen. Dem gegenüber standen rund 480.000 Insolvenzen. Ein Nullsummenspiel. In Krisenzeiten wirkt sich das entsprechend negativ aus.



Michael Kroheck, Helge Thomas und ihr Verein „20prozent e.V.“ wollen das ändern. Denn immerhin glauben 40 Prozent der Arbeitnehmer, dass sie durchaus selbstständig sein könnten, wenn sie nur die richtige Idee hätten. Umgekehrt gibt es… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 7. März 2009 um 7:47pm — Keine Kommentare

Narren, Chaoten, Außenseiter und Regelbrecher: Strategen für turbulente Zeiten

Mein Vortrag bei der Bonner Marketing-Guerilla, wer das Thema interessant findet, kann mich gerne buchen für einen Vortrag!!!



Der Philosoph des politischen Absolutismus, der Engländer Thomas Hobbes, machte sich eine bereits gängige Vorstellung aus dem 16. Jahrhundert zu eigen, wenn er zu verstehen gab, der Staat, der Zusammenschluss der Menschen zu einer Einheit, eben der „Staatskörper“, sei wie jeder Körper eine Maschine, ein von einem Uhrwerk angetriebener Automat. Planungs- und… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 4. März 2009 um 9:33pm — Keine Kommentare

Bedeutung der Kreativwirtschaft - neue Studie

Studie: Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland



Zur Dimension der Opel-Rettungsaktion:

Die Wertschöpfung der Kultur- und Kreativwirtschaft betrug im Jahr 2006 immerhin 61 Mrd. Euro, was 2,6% des BIP entspricht. Zum Vergleich: die Automobilindustrie (damals ging es ihr noch gut) erwirtschaftete mit 71. Mrd. Euro 3,1% des BIP.…



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Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 4. März 2009 um 12:12am — Keine Kommentare

Hässliche Autowelten - Und so etwas sollen wir mit Steuergeldern stützen? Die Industrie braucht dringen eine Denkpause

Hier zu besichtigen. Die Rezession sollte die Autoindustrie vielleicht mal für eine Denkpause nutzen, um vom kurzfristigen und reaktiven in ein strategisches Handeln umzuschwenken, so der Ratschlag des Schweizer Systemarchitekten Bruno Weisshaupt. „Statt lediglich unbefriedigende Entwicklungsstände bei den aktuell am Markt angebotenen Produkten zu korrigieren, zu… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 3. März 2009 um 11:00pm — Keine Kommentare

Mit Sprachportalen Kundenwünsche antizipieren – Automatische Assistenzsysteme für Call Center

Das freenet-Kundenserviceportal wird von Call Center-Fachleuten und Wissenschaftlern als vorbildlich gewertet: So fragt das System nach der Authentifizierung des Kunden über 50 verschiedene Kundendaten in den angebundenen Backendsystemen ab, um einen möglichen Grund für den jeweiligen Anruf zu ermitteln. „Auch der technische Kundenassistent ist personalisiert und wird von der Hardware und dem Vertrag des Kunden… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 3. März 2009 um 1:31pm — 4 Kommentare

Infos über Ning

Hier ein Pressespiegel.

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 2. März 2009 um 8:12pm — Keine Kommentare

Jammernde Industriekapitalisten und der Staat als Rettungsengel: Konjunkturpakete in Zeiten des Aberglaubens

Das öffentliche Schauspiel der hochkochenden Wirtschaftskrise verläuft nach Ansicht von brandeins-Redakteur Wolf Lotter zwischen Zähneklappern und nach Mutti rufen. Im Zentrum stehe die Gier nach Staatszuschüssen, um die guten alten Zeiten des Industriekapitalismus ins 21. Jahrhundert zu retten. Erkennbar sei bei den Konzernmanagern eine Erschütterung der Psyche: „Die Unfähigkeit, sich seiner eigenen Fehler bewusst zu werden, kostet mehr als die… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 2. März 2009 um 1:00am — 2 Kommentare

Im aktuellen Spiegel wabert wieder der Kulturpessimismus: Über die Gefahren von sozialen Netzwerken

Wenigstens im beruflichen Umfeld erkennt der Spiegel positive Wirkungen:

Der Karlsruher Philosoph Peter Sloterdijk sieht es gelassener: "Der Rückzug von den anderen, das Alleinseindürfen, das ist die große Errungenschaft des Individualismus", sagt er. "Aber der Mensch ist auch ein Stammeswesen. Diese Netzwerke können beides glücklich vereinen: Man bleibt vom lästigen, vom aufsässigen anderen verschont, und doch ist der ganze Stamm immer… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 1. März 2009 um 1:46pm — Keine Kommentare

Lektüreempfehlung für Dienstleistungsökonomen: Die kreative Revolution - Was kommt nach dem Industriekapitalismus? von meinem Kumpel Wolf Lotter



Wikipedia schreibt über Lotter: "Im Herbst 1999 gehörte er zu den Mitbegründern des Wirtschaftsmagazins brand eins. Für diese Zeitschrift schreibt er seither monatlich ausführliche Essays zu den jeweiligen Schwerpunktthemen des Hefts, in denen wirtschaftliche Prozesse in einen gesellschaftlichen und politischen Gesamtzusammenhang eingeordnet werden. Seine Arbeiten thematisieren die Transformation der alten Industriegesellschaft hin zur neuen… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 4:30pm — Keine Kommentare

Warum wir smarte Dienstleistungen brauchen

Viele Meinungsführer in Deutschland vertreten eine Industrielogik, die an eine Bemerkung von Adam Smith in seinem 1776 veröffentlichten Werk „The Wealth of Nations“ erinnert: „Die Arbeit einiger der respektabelsten Berufsgruppen – Kirchenmänner, Anwälte, Ärzte – ist unproduktiv und ohne Wert.“ Das waren die alten Zeiten der Dampfmaschine. Ein Blick in die Statistik belegt, dass der Konsum von Dienstleistungen in Deutschland inzwischen rund 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht. Die… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 12:20pm — Keine Kommentare

Um was es beim Netzwerk Dienstleistungsökonomie geht

In Deutschland dominieren immer noch industriepolitische und altehrwürdige industriekapitalistische Sichtweisen bei Funktionären (BDI, IHKs und Co.), Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern, obwohl wir in der klassischen Massenfertigung kaum noch eine nennenswerte Wertschöpfung erzielen. Stichwort “Basarökonomie”. Die Produktivitätsrevolution in der Industrie ist an ihr Ende gelangt. So florierend und Gewinn bringend sie einst war oder in Spezialmärkten immer noch ist, sie geht mit… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 26. Februar 2009 um 9:40am — Keine Kommentare

Dumme Kundeninteraktion – Wie miserabel orchestrierte Technologien den Service verschlechtern

Bill Price, Autor des Buches „The Best Service is No Service“, fordert von Unternehmen einen Paradigmenwechsel in der Kundenkommunikation. „Man sollte vor allen Dingen ‚dumme Kontakte’ vermeiden. Sie sind für das Unternehmen schädlich und für Kunden sehr ärgerlich“, sagte Price als Hauptredner der Fachmesse Call Center World in Berlin. Automatisierung und Selbstbedienungsservice würden häufig ohne eine klare… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 11:00pm — 1 Kommentar

Visuelles Merchandising als Servicestrategie im Einzelhandel

Ob in der U-Bahn, in der Bank oder in Supermärkten – Elektronische Medien haben das visuelle Merchandising revolutioniert und schaffen völlig neuen Präsentations- und Informationsmöglichkeiten. Laut einem Bericht der Lebensmittelzeitung wird der Nettowerbeumsatz mit digitaler Werbung, einer Studie von Goldmedia und Screen Digest zufolge, bis 2012 jährlich um durchschnittlich 29 Prozent auf 630 Millionen Euro wachsen.



Da Kunden dem Konsumsektor… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 10:57pm — Keine Kommentare

Studie: Kollaborieren oder kollabieren? – Organisationen im Netzwerkstress

„Von einem Ameisenhaufen können wir mehr über Organisationsformen und Prozesse lernen als durch Rechenmodelle", postulierte der Internet-Pionier Kevin Kelly schon vor rund 15 Jahren. Die Wirtschaft ist ein komplexes, dynamisches System: Alle Ereignisse werden permanent durch das Zusammenspiel von Ordnung und Chaos, Gesetz und Zufall, Freiheit und Strukturierung beeinflusst. Rationale Berechnung zukünftiger Ereignisse, letzte Gewissheit für Voraussagen sind nicht… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

Innovatoren für den Aufschwung - Deutschland braucht mehr Quertreiber und den Sputnik-Effekt

Trendforscher Matthias Horx hat es bereits Ende vergangenen Jahres treffend analysiert: Es beginnt eine neue Ära für Innovatoren. Nie waren die Chancen besser. Allerdings müssten wir uns abwenden von den klassischen Massenanwendungen, von der industriekapitalistischen Denkweise, vom Fordismus des vergangenen Jahrhunderts. „Alle unsere Kernbranchen - die Banken, die Automobilbranche, die Energiebranche, die Pharmaindustrie, die Medien - tun seit vielen Jahren immer nur das Gleiche. Sie… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

„Nur vom Nutzen wird die Welt regiert“: Mit disruptiven Innovationen die Krise überwinden – Neustart für Wirtschaftssystem statt Reparaturbetrieb

Die Rezession blockiert das stark vernetzte Wirtschaftssystem in weiten Teilen. Nicht nur die Finanzströme stocken, auch die gesamten Warenströme sind fließen nicht mehr reibungslos. Man legt Produktionen still und kann Mitarbeiter gar nicht oder nur teilweise auslasten. Diese Denkpause sollten Firmen nutzen, um vom kurzfristigen und reaktiven in ein strategisches Handeln umzuschwenken, so der Ratschlag des Schweizer Systemarchitekten Bruno Weisshaupt.… Fortfahren

Hinzugefügt von Gunnar Sohn am 24. Februar 2009 um 9:30pm — Keine Kommentare

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