Dienstleistungsökonomie

Warum wir die Volkswirtschaft zur Dienstleistungsökonomie transformieren müssen

Lichtsuppen, schrumpfende Büros und Lärmstress

Wenn Architekten und Designer sich in der Bürowelt austoben, bleibt häufig die individuelle Note auf der Strecke: Glasfassade mit Lichtkonzept, Glastische, Glaswände – fehlt eigentlich nur noch das gläserne Klo. Aseptische Arbeitsplätze, die kaum Raum für persönliche Vorlieben lassen.

„Denkt immer an die Menschen! Das muss man heute mehr denn je allen zurufen, die Büros planen und einrichten“, fordert Dominic Giesel, Sprecher der Initiative Wohlfühlarbeit http://www.wohlfuehlarbeit.de. Ruhe, Entspannung, gesunde Atemluft, Wohlbefinden und der Schutz der Gesundheit seien Grundbedürfnisse, die befriedigt werden müssen. „Design und Funktionalität sind bedeutungsloses Beiwerk, wenn Architekten ihre Hausaufgaben nicht machen. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht“, sagt Giesel im Gespräch mit Service Insiders. 

Hier geht es zur kompletten Story: Alles so schön aseptisch: Moderne Büros vernachlässigen den Faktor ...

Seitenaufrufe: 36

Kommentar

Sie müssen Mitglied von Dienstleistungsökonomie sein, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden Dienstleistungsökonomie

© 2017   Erstellt von Gunnar Sohn.   Powered by

Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen